Dienstag, 26. Juni 2012

-46-

So viele Gedanken in meinem Kopf, unglaublich viele Texte geschrieben in letzter Zeit.
Alle nicht für gut genug befunden. Trotzdem zeig ich euch einen.

Tränenmeer

Ich sitze hier, versinke
in einem Meer
aus Tränen.
Deine Worte
wie Klingen,
so scharf.
Jedes einzelne,
ein Schnitt in's Herz.
Von Narben bedeckt,
blind vor Vertrauen.
Es schreit nach dir,
ich falle,
tief.
Wer fängt mich?

Gedankenwirrwarr versucht, zu ordnen. Vergeblich.

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